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Ambulante Eingliederungshilfe

Die ambulante Eingliederungshilfe nach §§ 53/54 SGB XII ist ein ambulantes Angebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung. Grundlage ist eine Zuordnung zum Personenkreis des §53 (1) SGB XII.

Als Leistung nach § 54 SGB XII (i.V.m. § 55 (2) Nr. 7 SGB IX) ist die Einzelfallhilfe eine Hilfe zur Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben.

 

Zielsetzung

Durch die ambulante Eingeliderungshilfe soll jungen Menschen mit einer Beeinträchtigung die Möglichkeit haben, in die Gesellschaft integriert zu werden und an dem gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Arbeitsinhalte und Methoden

Schwerpunkte in der ambulanten Eingliederungshilfe sind:

  • Individuelle Einzelförderung
  • Begleitung und Unterstützung im öffentlichen Raum
  • Beratung und Vernetzung

Die Ziele der Einzelfallhilfe werden gemeisam im Rahmen der Gesamtplankonferenz ausgelotet und im Laufe der Hilfe weiterentwickelt.

Für die Förderung der psychischen, physischen und sozialen Fähigkeiten werden je nach Anlass und individuellen Bedarf verschiedene Formen der pädagogischen Arbeit passgenau gewählt.

  • basale Aktivierung und Förderpflege
  • Bewegungsanregung
  • Spielförderung
  • Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstwirksamkeit
  • Förderung von Konzentration und Wahrnehmung
  • kreative und erlebnisreiche Freizeitgestaltung
  • Hilfe bei der Entwicklung einer Lebensperspektive